Iran

Wenig Hoffnung für Bergleute

Bei einem Bergwerksunglück in der iranischen Provinz Golestan war am Mittwoch ein Teil eines mehr als tausend Meter langen Stollens eingestürzt.

Berichten zufolge entzündete sich eine große Menge Methangas, als die Arbeiter eine Lokomotive zu starten versuchten.

Mindestens 21 Bergleute starben, als sie ihre Kumpel retten wollten. 30 verletzte Bergleute wurden mit Gasvergiftungen in Krankenhäuser eingeliefert. Zwölf weitere konnten sich unverletzt selbst retten.

Für 14 Bergleute, die am Ende des Schachts in 1000 bis 1500 Metern Tiefe eingeschlossen sind, besteht nur noch wenig Hoffnung auf Rettung. Wegen der hohen Gaskonzentration haben die Helfer selbst zu wenig Sauerstoff.