Pressemitteilung

#Lügenbarone: Nächste Schlappe für die Antikommunisten

Am Montag ging es im sozialen Netzwerk Twitter hoch her. Unter dem Hashtag #Lügenbarone wurde der reaktionäre und antikommunistische Blog "Ruhrbarone" erneut aufs Korn genommen.

Am Montag ging es im sozialen Netzwerk Twitter hoch her. Unter dem Hashtag #Lügenbarone wurde der reaktionäre und antikommunistische Blog Ruhrbarone erneut aufs Korn genommen.

 

Auslöser war der antikommunistische Hetzartikel gegen die MLPD. Aufgrund ihres Plakates "Weg mit §129a/b" hatten die Lügenbarone die MLPD zum Unterstützer des faschistischen IS und des NSU erklärt. Dutzende Internet-User kritisierten die Lügenbarone, griffen ihren Antikommunismus, ihre Demagogie und Naivität an.

 

Mit dem §129 a/b kriminalisiert die Bundesregierung vornehmlich zahlreiche Befreiungsbewegungen und revolutionäre Kräfte aus verschiedensten Länder. Die Ablehnung dieser Paragraphen ist unter fortschrittlichen, linken, demokratischen und revolutionären Kräften breiter Konsens.

 

Das konsequente Vorgehen der MLPD gegen die Verleumdungen und die erzwungene Unterlassungserklärung stießen erneut auf breite Unterstützung bei vielen Nutzern des sozialen Netzwerks.

 

In Hunderten Tweets wurde oft ironisch und voller Häme über diese Niederlage des Hetzblogs Ruhrbarone geschrieben. So war #Lügenbarone lange Zeit in den Trends der meist genutzten Hashtags in Deutschland. Der User @DerBlogiator veröffentlichte den rf-news-Artikel zur Unterlassungserklärung mit dem Kommentar "#Lügenbarone zu Wahrheit gezwungen".

 

Die antikommunistische Ausrichtung des Blogs wurde ebenfalls angegriffen "weil dort jede unwissenschaftliche dafür antimarxistische Position verbreitet werden darf #Lügenbarone #Klassenfeinde" schrieb der User @ktheur. Der User @wsportler schrieb "Der Endgegner der Lügenbarone" darunter eine Logo der MLPD.

 

Die Ruhrbarone oder Herr Bartoschek (der Autor des Hetzartikels) äußerten sich bislang nicht.