Hamburg

Proteste anlässlich der Präsidentschaftswahlen im Iran

Am Freitag, den 12. Mai, protestierten weit über 100 Menschen vor der iranischen Botschaft. In einer Kundgebung von über drei Stunden richtete sich der Protest gegen das faschistische Regime im Iran.

Auch wenn es scheinbar eine Wahl zwischen dem sogenannten "Reformer" Hassan Rohani und dem sogenannten fundamentalistischen Kandidaten Ebrahim Raisi gab: Wahlen unter solchen Bedingungen sollen letzten Endes nur das herrschende Regime stärken.

Die MLPD Hamburg "unterstützte diesen Protest und sprach den Werktätigen, den Arbeitern und Frauen, den Jugendlichen im Iran die volle Solidarität in dem notwendigen Kampf zum Sturz dieser faschistischen Diktatur aus. Das Wahlprogramm der Internationalistischen Liste/MLPD stieß bei vielen Teilnehmern der Kundgebung auf großes Interesse. Und es gab nachdenkliche Diskussionen, wie im Iran eine antifaschistische Volksfront aufgebaut werden kann, welche internationale Solidarität dabei notwendig ist. Und auch welche Aufgaben und Möglichkeiten dabei die ICOR - Internationale Koordinierung revolutionärer Parteien und Organisationen – hat“, so ein Korrespondent.