Opel Bochum

Angedrohte Polizei kam nicht

Am 10. Juni war bei Opel in Bochum erneut eine Betriebsversammlung. Der folgende Bericht geht auch kurz auf die Vorgeschichte ein.

Bochum (Korrespondenz): Bei den letzten Betriebsversammlungen ließ Opel-Personalchefin Koslowski Stände der MLPD mit Hilfe der Polizei räumen und erstattete Anzeigen wegen "Hausfriedensbruch".

 

Die MLPD vertrat: Die Kollegen können selber entscheiden, ob sie sich beim MLPD-Tisch Informationsmaterial mitnehmen. Das Gelände (Saalbau Witten) ist frei öffentlich zugänglich. Also weder mit einem privaten Garten noch Haus zu vergleichen.

 

Erklärung gegen antikommunistische Unterdrückung

 

Der Vertreter des Saalbau Witten kündigt auch dieses Mal an, er werde die Polizei holen und den Büchertisch räumen lassen. Unsere Antwort: Opel werde die Prozesse verlieren. Danach kam - keine Polizei. Ob die Personalchefin keinen weiteren Wirbel wollte oder die Polizei für so etwas keine Kräfte hat, wissen wir nicht.

 

So konnten die Opelaner ungestört das Rote Fahne Magazin kaufen und VW-Broschüren mitnehmen. Wir verteilten auch eine Erklärung der MLPD gegen antikommunistische Unterdrückung bei Opel.