G20-Proteste

Protescamp soll ohne Betten stattfinden

Im Streit um die Protestcamps beim G20-Gipfel in Hamburg gibt es eine aktuelle Entwicklung. Das Camp im Stadtpark wurde zwar vom Verfassungsgericht erlaubt, aber ob es stattfinden kann, ist noch nicht sicher, da die Stadt Hamburg immer noch querschießt. Das zweite Camp will die Stadt Hamburg vom Altonaer Volkspark auf eine Freifläche im westlichen Stadtteil Lurup verlegen. Hier sollen zwei Zirkuszelte sowie 15 Funktions- und Versammlungszelte aufgebaut werden. Schlafzelte, Betten oder Liegen sowie Küchen und Duschen sind allerdings verboten. Die Organisatoren dieses Camps sprachen von einer Teileinigung und kündigten an, sie würden umgehend mit einem "Teilaufbau" beginnen.