Gelsenkirchen

Kulinarisches für das REBELL-Sommercamp

Wenn's nach der Stadtverwaltung Gelsenkirchen geht, darf man sich nur mit kirchlichen, städtischen oder mit Angeboten der SPD-nahestehenden Falken erholen.

Korrespondenz aus Gelsenkirchen

Dagegen protestieren wir, sammeln aber auch selbst Geld, um bedürftige Familien zu unterstützen. Angefangen hat es damit, dass Kinder und Jugendliche - vor allem aus Flüchtlingsfamilien - gerne zum Sommercamp des Jugendverbands REBELL fahren möchten, dass aber die Stadt Gelsenkirchen keine finanzielle Unterstützung für die Teilnahme am REBELL-Camp bezahlen will.

Info-Stand zum Auftakt

Die erste Aktion war ein Info-Stand der Wohngebietsgruppe der MLPD, zusammen mit Kindern, die ihre Forderungen auf die Straße malten. Dazu gab es Waffeln und viele interessante Gespräche mit Passanten.

Köstliches Essen

Am Sonntag veranstalteten wir gemeinsam mit über 20 Leuten ein Sponsorenessen im „Treff International“ mit internationalem Buffet z.B. aus Cocos-Hühnchen, vegetarischen Gerichten, aber auch zartem Schweinefleisch, Salaten, Gemüse, selbstgebackenem Olivenbrot, Nachtisch usw. - köstlich!

300 Euro kamen zusammen

Einige Erfahrungsberichte von früheren Camps weckten bei manchen Erinnerungen, machten vor allem aber auch die vielen erfolg- und erlebnisreichen Seiten des Camp­lebens heute lebendig. Beide Aktionen zusammen brachten über 300 Euro ein - beachtlicher Erfolg und kulinarischer Genuss.