Hamburg

Neofaschisten bei G20-Gipfel aktiv

Bei den Krawallen anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg waren offenbar mehr Faschisten aktiv, als bisher vermutet wurde.

Von gis

Das Online-Portal Thüringen 24 berichtet, dass ihm von zwei "rechtsextremen Gruppen" Bestätigungen vorliegen, dass sich ihre Mitglieder an der Randale von Hamburg beteiligt haben.

 

Die Neofaschisten des sogenannten "Antikapitalistischen Kollektivs" (AKK) wollten demagogisch das "Themenfeld Antikapitalismus" besetzen. Laut der baden-württembergischen Sektion des Inlandsgeheimdienstes "Verfassungsschutz"  handelt es sich beim "AKK" um ein Sammelbecken neofaschistischer Gruppierungen.

 

Ein Journalist des Südwest-Rundfunks sagte im Interview, dass er mindestens 70 Mitglieder neofaschistischer Banden in Hamburg zweifelsfrei identifiziert habe.