DFG-Präsident

AfD ist "wissenschaftsfeindlich"

Der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Prof. Peter Strohschneider, hat die AfD als wissenschaftsfeindlich bezeichnet. Nach entsprechenden Säuberungen und Repressalien an den Universitäten in der Türkei und in Ungarn gebe es auch in Deutschland Wissenschaftsfeindlichkeit, sagte Strohschneider der Wochenzeitung VDI Nachrichten. Im Parteiprogramm der AfD würden die Auswirkungen der Umweltzerstörung auf das Klima bestritten. Als Beispiel nannte er zudem die Forderung nach einer "völligen Abschaffung der Genderforschung an Universitäten".