Syrien

Schutz vor dem IS im kurdischen Rojava

Die Hilfsorganisation medico international hat vor kurzem Folgendes veröffentlicht:

Von medico international
Schutz vor dem IS im kurdischen Rojava
Flüchtlinge aus Rakka stehen in Rojava unter dem Schutz der YPG/YPJ - deren Symbole werden hier aus Dokumentationsgründen gezeigt

Wer es schafft, dem IS, den Kämpfen zur Befreiung der Stadt Rakka und den Luftangriffen der USA zu entfliehen, findet Schutz in Rojava, dem kurdischen Nordsyrien.

Frauen reißen sich Burkas vom Körper

Der Schock über das Erlebte sitzt bei allen noch tief. An den Checkpoints ist der Boden oft übersät mit schwarzen Kleidern und Burkas, die sich die Frauen in einem Akt symbolischer Selbstbefreiung vom Körper reißen und zu Boden werfen.

Über 200.000 Menschen aus Rakka in Rojava

Über 200.000 Einwohnerinnen und Einwohner von Rakka sind in Rojava gestrandet. Außerdem viele Irakerinnen und Iraker aus und um Mossul. Sie alle werden so gut es inmitten des Krieges geht, von der lokalen kurdischen Selbstverwaltung versorgt.

 

Trotzdem ist der Mangel an medizinischer Versorgung unübersehbar - medico international unterstützt deshalb den Gesundheitsrat von Rojava mit dringend benötigten Medikamenten.