1. September

Berlin: Breites Bündnis zum Antikriegstag

In Berlin rufen auf Initiative der MLPD verschiedene Kräfte gemeinsam zu einer antiimperialistischen Antikriegstagskundgebung und Demonstration am 1. September auf.

Von di

Der Aufruf stellt die Notwendigkeit des aktiven Widerstandes gegen die wachsende Weltkriegsgefahr in den Mittelpunkt. Wichtige Bestandteile sind auch die Solidarität mit dem kurdischen und palästinensischen Befreiungskampf, der Kampf gegen Faschismus und der Schutz der Rechte von Flüchtlingen.

Viele unterschiedliche Unterzeichner

Unterzeichnet wurde der Aufruf von der AGIF, dem afghanischen Kulturzentrum, dem demokratischen Komitee Palästina, Kurdistan-Solidaritätskomitee, MLPD, Linksfraktion der Bezirksverordnetenversammlung Spandau, NAV-DEM, Solidarität International, Berliner Montagsdemo, Courage und der Initiative ökologischer Wiederaufbau in Kobanê/Rojava. In dem Aufruf heißt es:

Signal für den aktiven Widerstand

„Machen wir den 1.September zu einem Signal für den aktiven Widerstand gegen imperialistische Kriege und für den Aufbau einer antiimperialistischen und antifaschistischen Einheitsfront.“

 

Die Kundgebung beginnt am Freitag um 17 Uhr am Rathaus Neukölln.