Monsun

Mehr als 1700 Tote in Südasien

Die jährlichen Regenfälle in Südasien sind in diesem Jahr extrem stark. Mehr als 1700 Menschen sind gestorben. Teile Südasiens erleben nach Einschätzung des Roten Kreuzes die schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten. Mehr als 41 Millionen Menschen in Indien, Nepal und Bangladesch seien derzeit betroffen, teilt die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften mit. Einige Dörfer seien noch komplett von der Außenwelt abgeschnitten. In Bangladesch wurden nach offiziellen Angaben seit der zweiten Augustwoche rund 700.000 Häuser beschädigt und gut ein Zehntel davon komplett zerstört - ebenso mehr als 800.000 Hektar Anbaufläche.