Dresden

Antikriegstag: „Man muss den ersten Schritt tun“

In strömendem Regen eröffnete Günter Slave, Direktkandidat im Wahlkreis 160 Dresden II Bautzen II, in der Dresdner Innenstadt seinen Wahlkampf.

Von MLPD Dresden

Seine Rede behandelte als Schwerpunkt am Antikriegstag die drohende Kriegsgefahr auf der Welt. Wie muss man das alles einschätzen? Auf der anderen Straßenseite traf sich etwas früher ein Bündnis zum Antikriegstag, an dem sich Günter Slave und die MLPD ebenfalls beteiligten.

 

Ein Mitstreiter der Wählerinitiative, Hans-Georg Scholz , trug einen Beitrag zum Wahlkampf der Internationalistischen Liste/MLPD vor:

Hier wird eine Umwälzung für die arbeitenden Menschen vorgeschlagen

Hans-Georg Scholz, Wählerinitiative Dresden

„Als politisch denkender Mensch habe ich wieder einmal Pamphlete geschrieben und verschickt. Die beiden großen politischen linken Parteien antworteten nicht. Die kleine hier lud mich ein. Nun, die Beschäftigung mit ihr und ihren Vorstellungen sagt mir, dass hier eine Umwälzung für die arbeitenden Menschen vorgeschlagen wird, was mir zusagt. …

 

Die hier etablierte Internationalistische Liste - mittendrin die MLPD als ein Glied - will eine generelle Veränderung. Die Linkspartei erklärt genau den Kapitalismus (‚Neues Deutschland‘). Mehr nicht. Die anderen stehen Reih und Glied im System. Ihnen keine Zustimmung mehr! ‚Egal wie weit der Weg ist, man muss den ersten Schritt tun‘, sagte Mao Zedong. Stand auch im ‚Neuen Deutschland‘."