Saarbrücken

1.000 Menschen fordern Ende des PKK-Verbots

Bereits am Samstag, den 21. Oktober, fand in Saarbrücken eine Demonstration statt, zu der das kurdische Gesellschaftszentrum aufgerufen hatte.

Korrespondenz aus Saarbrücken

1.000 Menschen demonstrierten aus Sorge um das Leben Abdullah Öcalans, dessen umgehende Freilassung ebenso gefordert wurde wie die Aufhebung des PKK-Verbotes.

MLPD erklärte Solidarität

Die Rednerin rief zur Solidarität auf und forderte unter anderem, die EU solle sich für die Freilassung von Öcalan einsetzen. Die Demonstration war Teil europaweiter Solidaritätsaktionen für Abdullah Öcalan.

 

In seinem Grußwort, das mit großem Beifall bedacht wurde erklärte der Vertreter der MLPD die Solidarität. Er führte aus, dass die Internationalistische Liste/MLPD zu Tausenden Plakate für die Freiheit Kurdistans und Palästinas aufgehängt habe und dass die Kämpfe der Arbeiterklasse und der Völker in der Türkei, in Syrien, Iran und allen Ländern die wichtigste Unterstützung für die kurdische Freiheitsbewegung sind.

 

Und er ging auf den Jahrestag der russischen Oktoberrevolution ein, die eine neue Epoche in der Menschheitsgeschichte eingeleitet hat und die auch heute nach einhundert Jahren von größter aktueller Bedeutung für den Sturz des Kapitalismus und den Freiheitskampf in aller Welt ist.