Jugendverband REBELL

Revolution statt Reformation

Gleich nach dem Seminar der ICOR zu 100 Jahren Oktoberrevolution in Bottrop ging es mit dem Bus nach Schriesheim/Heidelberg, zur Herbststudienfreizeit des REBELL.

Korrespondenz von der Herbststudienfreizeit des REBELL

Wir waren insgesamt über 20 Jugendliche plus Betreuer der MLPD. Im Mittelpunkt stand das gemeinsame Lesen und Diskutieren des Romans „Wie der Stahl gehärtet wurde“ von Nikolai Ostrowski.

Im Elend des Zarenreichs zum Bolschewiken geworden

In dem spannenden Jugendbuch wird erzählt, wie Pawel Kortschagin im Elend des Zarenreichs zum Bolschewiken wird. Es wird erzählt, wie er und Jugendliche zusammen mit der Partei Lenins nach der Oktoberrevolution den Krieg gegen die weißen, imperialistischen Interventionstruppen führten und den Aufbau des Sozialismus in Russland vorantrieben. Wir machten in unserer Freizeit gemeinsam Sport, einen Lieder- und einen Filmabend, organisierten alles selbst - von der Küche bis zur Odenwald-Wanderung.

 

Am Vorabend des Reformationsjubiläums fragten wir bei der Heidelberger Montagskundgebung Passanten nach ihrer Meinung zur Oktoberrevolution in Russland vor jetzt 100 Jahren und ob in Deutschland nicht auch eine Revolution nötig sei, damit sich die gesellschaftlichen Verhältnisse wirklich ändern. Etliche Sympathisanten mit der Oktoberrevolution und Lenin meinten für Deutschland meist: "Man muss eine bessere Politik wählen".

Begeisterung, auf den REBELL zu treffen

Wir stießen aber auch auf eine Gruppe von Jugendlichen, die nicht glauben, dass man den VW's, Mercedes' und Co. ihre Politik per Wahl „verbieten“ kann. Sie waren begeistert auf Rebellen zu stoßen, die eine revolutionäre Partei unterstützen. Mit der Auseinandersetzung über die Oktoberrevolution haben wir an diesem Abend besonders viele für REBELL und MLPD interessiert.

Das Buch "Wie der Stahl gehärtet wurde" kann hier bestellt werden!