Bankenboykott

Evelyn Hecht-Galinski erklärt Solidarität

Die fortschrittliche deutsch-jüdische Publizistin Evelyn Hecht-Galinski hat vom erneuten politisch motivierten Bankenboykott gegen die MLPD erfahren und erklärt ihre Solidarität.

Von gis

Frau Hecht-Galinski schreibt: "Wer stoppt Benjamin Weinthal und die Jerusalem Post mit ihren unwahren Behauptungen? Gerechtigkeit für die MLPD. Früher einmal wurden Bankkonten von Juden gekündigt und geplündert, heute wird versucht, Konten von einer Partei, die als EINZIGE im Wahlkampf ein Herz für Palästinenser hatte, zu kündigen.

 

Wollen Deutsche Banken auf Druck eines selbst ernannten 'Antisemiten'-Jägers und Verleumders, Broder-Freundes und Hetz-Journalisten in die alten Gewohnheiten zurückfallen?

 

Ich beziehe Stellung und fordere Gerechtigkeit für die MLPD.

 

Für Gerechtigkeit und den Erhalt der demokratischen Grundrechte und den Kampf für ein freies Palästina."