Antikommunismus

Aus der Facebook-Gruppe geflogen

Gestern bin ich aus der Facebook-Gruppe „Wir brauchen den Widerstand gegen rechts!“ herausgeflogen.

Korrespondenz aus Solingen

Schon am 23. November bin ich aus der Gruppe ausgetreten, nachdem ich geblockt wurde, weil ich Werbung für das Internationalistische Bündnis gemacht habe, was keiner Gruppenregel widersprach. Das hat der Admin Karin Stark auch offen zugegeben.

 

Ich bin dann wieder beigetreten und prompt kamen Kommentare zur MLPD, die ich natürlich beantwortet habe. Anschließend habe ich darauf verwiesen, das ich nicht die MLPD bin sondern Andreas Fischer,  das ich nicht der Pressesprecher der MLPD bin und wer den Kontakt haben möchte, der solle sich doch auf die Homepage der MLPD einloggen. Bis dahin war alles gut.

Moderner Antikommunismus halt - hier als lebendiges Beispiel.

Dann kam die Debatte auf Stalin. Ich habe auf die Besonderheit einer solchen Debatte in vorherigen Posts hingewiesen, aber dann wurde nicht locker gelassen. Es wurden immer weiter Posts mit Unterstellungen und Anschuldigungen gesendet, zu denen ich Stellung nahm....bis ....ja bis der Admin Karin Stark meine Beiträge als "Schrott" klassifizierte, die zu all dem anderen Schrott soll, der nicht zur Gruppe passt.

 

Hab auch schon überlegt, was ich hätte besser machen können. Aber Unwahrheit darf nicht plötzlich Wahrheit werden. Keine Gruppenmitgliedschaft "um jeden Preis"! Die Gruppe ist groß. Über 13.000 Mitglieder. Eigentlich schade, eine große Comunity. Aber halt einige stramme Antikommunisten die die Gruppe steuern.