Bankenboykott

Solidarität mit der MLPD gegen die Deutsche Bank

Rote Fahne News hat in den letzten Tagen eine Reihe von Solidaritätserklärungen gegen den Angriff auf ihre Geschäftsfähigkeit durch die Deutsche Bank und ihre Tochter Postbank erreicht. Hier eine kleine Auswahl:

Von ffz

"Ein völlig undemokratischer politischer Angriff“

Wir Anwesende der Diskussionsveranstaltung des Internationalistischen Bündnisses Reutlingen/Tübingen zum Kampf gegen die AfD sind empört über die Kündigung der Konten der MLPD auf Bundes-, Landes- und Ortsebene durch die Postbank und die Deutsche Bank. Das ist ein völlig undemokratischer politischer Angriff gegen eine zugelassene Partei – wir protestieren entschieden dagegen, fordern die sofortige Rücknahme. Wir werden diesen unglaublichen Vorgang öffentlich breit bekannt machen.

 

„30.000 Euro für die Zukunft der Jugend – Jetzt erst recht!“

… Der Jugendverband REBELL protestiert aufs schärfste gegen diese Angriffe und spricht der MLPD die volle Solidarität aus. MLPD und REBELL sind stolz darauf, das wir uns nur durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanzieren und nicht wie viele große Banken durch Machenschaften auf der ganzen Welt. Dadurch können und werden wir frei unsere Positionen vertreten und gegen diesen Bankenboykott vorgehen.

Deshalb rufen wir alle fortschrittlichen Kräfte, Freunde und Genossen nochmal dazu auf: Spendet für die MLPD und den REBELL. Die Spendenkampagne "30.000 Euro für die Zukunft der Jugend" steht aktuell bei 23.329,98 Euro das sind 77,7 Prozent vom Soll.

An alle Rebellen: Das bedeutet das wir jede Woche 1.000 Euro erreichen müssen um unser Ziel zu knacken. Überlegt euch am Ort gemeinsame Verkaufsideen für die Nikolausfeiern, Sponsorenessen, Weihnachtsgeschenke und vieles mehr.

 
Filmveranstaltung des REBELL: Solidarisch gegen Kündigung der Konten durch die Deutsche Bank

Die über 80 Besucher der Veranstaltung des Jugendverbands REBELL mit der Filmpremiere in Baden-Württemberg: „Lenin – genialer Führer des Kampfes gegen Imperialismus und für Sozialismus“ am 18. November im Arbeiterbildungszentrum Stuttgart protestierten einstimmig, ohne Enthaltung, gegen die antikommunistisch motivierte Kündigung der Konten der MLPD durch die Deutsche Bank, verurteilten diesen Angriff auf deren Geschäftsfähigkeit und erklärten sich solidarisch mit der MLPD.