Deutscher Städtetag

Offener Brief gegen Antisemitismuskeule

400 Medien- und Kulturschaffende, Friedens- und Menschenrechtsorganisationen sowie unterschiedlichste Unterstützer des palästinensischen Befreiungskampfs haben einen Offenen Brief an das Präsidium des Deutschen Städtetags geschrieben. Sie protestieren dagegen, dass in etlichen Großstädten für israelkritische Veranstaltungen keine Räume zur Verfügung gestellt werden. Als fadenscheinige Begründung muss die völlig wahrheitswidrige Behauptung herhalten, Israelkritik sei Antisemitismus.

 

Hier steht der Offene Brief zur Verfügung