Köln

Solidaritätserklärung für den palästinensischen Befreiungskampf

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Konzerts der Band "Gehörwäsche" und des Jugendverbands REBELL Köln protestieren entschieden gegen die Provokation von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen.

Jugendverband REBELL

Das zeigt, so heißt es weiter in der Solidaritätserkläung vom Konzert, dass nach wie vor die Rechte des palästinensischen Volkes mit Füßen getreten werden.

"Wir sind solidarisch mit dem palästinensischen Befreiungskampf, der sich gegen die israelische Regierung wendet. Der israelische Staat betreibt zionistischen Staatsterror mit außergerichtlichen Hinrichtungen, Verfolgung, Gefängnis und antikommunistischer Verteufelung. In Deutschland wird der berechtigte Protest gegen den Staatsterror Israels als Antisemitismus und der palästinensische Befreiungskampf als Terrorismus verunglimpft.

 

Seit hunderten von Jahren wird die Religion dafür benutzt, imperialistische Interessen zu verdecken. Das nutzen auch Faschisten und reaktionäre Staaten wie Saudi-Arabien, die Türkei oder der Iran, die die nationale Befreiungsbewegung für ihre neu-imperialistischen Interessen missbrauchen wollen.

 

Wir stehen für den Zusammenschluss der Völker! Gegen den Rechtsruck der Regierungen müssen sich die fortschrittlichen Kräfte zusammenschließen!

Hoch die internationale Solidarität!

 

REBELL - Ortsgruppe Köln
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