Arbeiterkunst

Oktoberrevolution in Knete

Am Samstag, dem 6. Januar 2018, wurde im Berliner TREFF International die Fotoausstellung "1917 – Sozialistische Oktoberrevolution - Ein Menschheitsschritt vorwärts!" eröffnet.

Korrespondenz aus Berlin

Die Ausstellung der Schweizer Fotografen Silke Treusch und Florian Aicher zeigt die mit Knetfiguren nachempfundene Entwicklung der wichtigsten Stationen der Oktoberrevolution in Auseinandersetzung mit dem modernen Antikommunismus.

Spannendes internationalistisches Kulturprogramm

Durch den Abend führte Eckhard Franke, auch bekannt als Karl Nümmes, der ihn mit dem Lied "Jalava" eröffnete. Es folgten ein Gläschen des Weines "Roter Oktober“, ein deftiger Borschtsch-Eintopf mit Schwarzbrot und zum Nachtisch russischer Zupfkuchen. So gestärkt und eingestimmt auf den Abend folgten die zwanzig Gäste einer Kurzlesung aus der Krupskaja-Biographie durch Autor Dr. Volker Hoffmann und Elvira Dürr von der Agentur People to People. Der Autor erklärte zu Beginn, das sein Buch die einzige von einem deutschen Autoren verfasste Biographie über Lenins Frau ist.

Bildervortrag über drei unvergessliche Tage in St. Petersburg

Den größten Teil des Abend bildete ein Bilder-Vortrag von den drei unvergesslichen Tagen in St. Petersburg (Leningrad) anlässlich der Feierlichkeiten. Den Leningrad-Bericht bereicherte eine Rebellin, die in der Jugendbrigade mitgewirkt hatte. Der ganze Vortrag vermittelte eine sehr optimistische und kämpferische Stimmung bei allen Anwesenden.

 

Thematisch soll es im April mit der Novemberrevolution weitergehen, geplant ist ein Liederabend mit der Brecht-Darstellerin und Sängerin Gina Pietsch.