Grüße an die Frauen der Welt

Grüße an die Frauen der Welt

Kurdische Frauen grüßen Frauenkämpfe weltweit

Die Kampagne „Frauen- und Frauenorganisationen für den Frieden in Efrîn/Nordsyrien“ grüßt zum 8. März den Frauenwiderstand in Efrîn gegen die Bombardierungen der Türkei. Sie grüßt die Frauen, die weltweit gegen Sexismus, sexuelle Gewalt, Vergewaltigungen, Gewalt und Frauenmorde kämpfen.

Frauen für den Frieden in Efrîn/Nordsyrien

Kurdische Frauen waren schon viele Jahre sehr aktiv am Internationalen Frauentag, haben dabei aber vor allem auf ihre speziellen Belange geschaut. Umso bedeutsamer ist es, dass sie jetzt die Frauenbewegung und die kämpferischen Frauen in aller Welt grüßen und somit zum Ausdruck bringen, dass der Internationalismus im Frauenbewusstsein wächst.

Grüße an die Frauen in Polen und in Spanien

Die Frauen, die in Kampagnen wie #metoo und der „ni una menos“ kämpfen, die gegen die Herrschaft von US-Präsident Trump und seine Kriegstreiber auf die Straße gehen. Die Frauen in Polen und Spanien, die massenhaft für das Recht auf Schwangerschaftsabbruch kämpfen. Die Frauen in der Türkei, die täglich unter drohenden Angriffen durch den islamistischen Polizeistaat und seine Folterer mutig ihren Freiheitsgeist in den Gefängnissen und auf der Straße zum Ausdruck bringen.

Grüße an die Frauen in Afrika

Wir grüßen die Frauen in Afrika, die gegen Umweltzerstörung, Kriege, Gewalt, Genitalverstümmelung und um Selbstbestimmung kämpfen. Wir grüßen die geflüchteten Frauen, die einen täglichen Kampf unter schwersten Bedingungen um ein menschenwürdiges Leben führen; Frauen, die für ihr Menschenrecht als indigene Bevölkerung kämpfen.

Grüße an VW-Leiharbeiterinnen und Textilarbeiterinnen in Bangladesch

Wir grüßen die Leiharbeiterinnen, wie zum Beispiel bei VW. Wir grüßen die Erzieherinnen, Hebammen, Pflegekräfte und besonders die Textilarbeiterinnen in Bangladesch, die gegen prekäre Verhältnisse für würdiges Arbeiten und gerechte Bezahlung kämpfen, die seit Jahren für eine bessere gesellschaftliche Stellung und Bezahlung ihrer Arbeit kämpfen und viele mehr!