Hamburg-Altona

Joachim Griesbaum hielt als ICOR-Vertreter die Hauptrede

In Hamburg-Altona folgten etwa 75 Menschen dem Aufruf der ICOR und führten am 21. März einen kämpferischen Aktionstag zur Solidarität mit Efrîn im Stadtteil Altona durch.

Korrespondenz

Auf dem Vorplatz vor dem Altonaer Bahnhof führte Narzisse Nianaur von der MLPD als Moderatorin durch das Programm, das durch die türkische Musikgruppe Cemre eingeleitet wurde.

 

Joachim Griesbaum hielt als Vertreter der ICOR die Hauptrede und klagte den brutalen Einmarsch  der Türkei in Efrîn als imperialistische Unterdrückungspolitik gegen das kurdische Volk an, die die volle Unterstützung des deutschen Imperialismus hat. „Sie können zwar eine Stadt erobern, sie können aber nicht ein Volk besiegen, das sich zum Widerstand entschlossen hat“.

 

Danach sprachen am offenen Mikrophon Vertreter von ATIF, AGIF, dem REBELL, dem Frauenverband COURAGE und viele mehr. Zukunftsmusik spielte. Mit der Internationale wurde schließlich die Veranstaltung, die bei den Passanten viel Beachtung fand, beendet.

 

Für die Hewar Sor-Kampagne "Spenden für Efrîn" wurden 120 Euro gesammelt.