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Rojava

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Saleh Müslim: 3.000 IS-Schergen stehen in Efrîn

Auf Einladung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei und der Grünen sprach Saleh Müslim vor dem schwedischen Parlament zur aktuellen Situation in Êfrîn. ...

Korrespondenz
Saleh Müslim: 3.000 IS-Schergen stehen in Efrîn
Saleh Müslim (mit Mikrophon) 2017 bei einer Podiumsdiskussion des Internationalistischen Bündnisses in der Horster Mitte in Gelsenkirchen. (rf-foto)

Saleh Müslim führte aus: „Gemeinsam mit mehr als 3.000 IS-Kämpfern ist die Türkei in Efrîn einmarschiert. Wir verfügen über Informationen und Dokumente, die das beweisen“, so Müslim. …

Türkei will ethnische Säuberung durchführen

„Gleichzeitig, so fürchte ich, will die Türkei in Efrîn eine ethnische Säuberung durchführen. Die Kurdinnen und Kurden sollen aus ihrer Heimat vertrieben werden. Stattdessen sollen militante Islamisten und ihre Familien, die sich derzeit zu Zehntausenden in Idlib befinden, nach Efrîn umgesiedelt werden. ...

 

Müslim kritisierte in seiner Rede auch die westlichen Imperialisten: „Die europäischen Staaten wollen nicht, dass die in die Türkei geflüchteten Syrer weiter in Richtung Europa fliehen. Und Erdoğan nutzt dieses Faustpfand sehr gut für seine Politik. ‚Wenn ihr uns kritisiert, wenn ihr uns keine Waffen verkauft, dann senden wir Millionen von Geflüchteten in Richtung Europa‘, so die Logik Erdoğans.“

 

Müslim führt weiter aus: „Die UN hat einen einmonatigen Waffenstillstand für Syrien beschlossen. Das ging auf eine Initiative Schwedens zurück. Doch in Sachen Efrîn wurde dieser Waffenstillstand nicht umgesetzt, ganz so, als sei Efrîn nicht Teil Syriens. Ich kritisiere hierfür auch Schweden und das schwedische Außenministerium. Sie haben sich nicht hinter die eigene Initiative gestellt. Von schwedischer Seite wurde bis dato der Krieg Erdoğans nicht verurteilt.“