1. Mai

Knapp 5000 trotzten Wind und Wetter in Hamburg

Auffallend war die Vielfalt der Forderungen und Bereiche, die auf der Mai-Demonstration vertreten waren.

Von Korrespondent aus Hamburg
Knapp 5000 trotzten Wind und Wetter in Hamburg
1. Mai in Hamburg (rf-foto)

Unübersehbar und in der Breite etwas Neues: der Block des Internationalistischen Bündnisses in Hamburg mit Hunderten von Freunden, Genossinnen und Genossen aus ATIF, AGIF, MLPD, YPG, Jugendverband REBELL, ADHK, Transparente der Arbeiterplattform; mit dabei auch die Umnweltgewerkschaft Hamburg, Freunde der ICOR-Hamburg, Revolutionäre aus dem Iran und aus Afghanistan und die kämpferische Frauenbewegung.

 

Am offenen Mikrofon sprachen auch Beschäftigte aus Betrieben wie Airbus, den Gewerkschaften ver.di und der Umweltgewerkschaft. Die im Vergleich zum Vorjahr insgesamt etwas geringere Beteiligung war sicher auch ein Tribut an das kalte  Regenwetter. Aber der kämpferischen Stimmung tat dies keinen Abbruch. Auf dem Kundgebungsplatz: der große Informations- und Bücherstand der MLPD. Über den Platz zogen drei Rebell-Trupps und warben für das Rebellische Musikfestival.

 

An den DGB-Kundgebungen in Bergedorf nahmen 500, in Harburg nochmals 200 Kolleginnen und Kollegen teil.