1. Mai

Weltfrauen: „Ohne uns steht die Welt still“

Weltfrauen¹ aus Europa rufen zur aktiven Teilnahme am morgigen 1. Mai auf

Von Weltfrauen aus Europa

„ ...Ohne uns steht die Welt still!‘ rufen Frauen in vielen Ländern Europas selbstbewusst. Ihre Wut und der Unmut richten sich immer öfter gegen Regierungen, Staat und rechte Politik. Besonders junge Frauen stehen auf und fordern ihre volle Gleichberechtigung. So in den Warnstreiks für Tariferhöhung und Anerkennung ihrer Arbeit in Industrie und öffentlichen Einrichtungen, für eine Rente in Würde, für die freie Entscheidung zu Kindern, für staatliche Versorgung, Vollzeitarbeitsplätze und Tariflöhne. Besonders am Herzen liegt der kämpferischen Frauenbewegung der Schutz der natürlichen Umwelt und der Weltfrieden.

Schluss mit den imperialistischen Kriegen

Weltfrauen Europas fordern: Schluss mit der Ausbeutung natürlicher Ressourcen. Schluss mit imperialistischen Kriegen. Der Kampf für Demokratie und Freiheit und Frauenrechte in Rojava muss leben.

 

'Ohne uns steht die Welt still!' Organisiert sind wir eine Kraft! Nur organisiert werden wir eine gesellschaftsverändernde Kraft! Deshalb: Frauen, Mädchen - organisiert euch in eurem Land in der kämpferischen Frauenbewegung. Werdet Weltfrauen. 1919 haben unsere Ahnen das Wahlrecht erstritten. 2018 diskutieren Weltfrauen über Wege und Ziel der Befreiung der Frau. Für eine lebenswerte Zukunft ohne Ausbeutung und Unterdrückung – für die Befreiung der Frau."

Weltfrau Sharmistha Choudhury in Sicherheit

Die Europakoordinatorin der Weltfrauenkonferenz Suse Bader informierte aktuell auch über gute Nachrichten aus Indien. Die bekannte Marxistin-Leninist, Repräsentantin der indischen Frauen und der Weltfrauenkonferenz, Sharmistha Choudhury, befindet sich wieder auf freiem Fuß und in Sicherheit. Sie war Anfang letzter Woche verschleppt worden.