Polizeigewalt

25 tschetschenische Flüchtlingsfamilie melden sich zu Wort

In einem offenen Brief haben 25 tschetschenische Flüchtlingsfamilien rassistisches und erniedrigendes Verhalten der Polizei kritisiert. Betroffene wurden zum Teil nur mit Unterhosen bekleidet und unter Verweigerung wichtiger Medikamente übernacht in die Zellen gesteckt. Bei einer Razzia am folgenden Tag  wurden Mütter vor den Augen ihrer Kinder mit Schusswaffen bedroht. Die Familien beschweren sich, "dass bisher nur über sie gesprochen wurde". Jetzt haben sie sich selbst zu Wort gemeldet. Ähnlich wie vor Kurzem Flüchtlinge aus der LEA in Ellwangen