„Nutzungsunterlassung“ für den Kultursaal Horster Mitte

Team von ABZ/„Schacht III“ erklärt sich solidarisch

Das Team des Arbeiterbildungszentrums und der Gaststätte „Schacht III“ in Gelsenkirchen erklärt sich solidarisch mit dem VermögensVerwaltungsVerein der MLPD gegen die „Nutzungsunterlassung“ für den Kultursaal Horster Mitte durch die Stadtverwaltung Gelsenkirchen.

Korrespondenz aus Gelsenkirchen
Team von ABZ/„Schacht III“ erklärt sich solidarisch
Horster Mitte mit Kultursaal (Außenansicht) (rf-foto)

Die „Nutzungsunterlassung“ für Feiern, Veranstaltungen im Kultursaal durch die Stadtverwaltung Gelsenkirchen ist ungeheuerlich und auch „formal“ gesehen ohne Hand und Fuß. Wir sind empört über die Ungleichbehandlung gegenüber anderen Gastronomien, über den Eingriff in unsere Geschäftstätigkeit. Die antikommunistisch motivierte „Nutzungsunterlassung“ ist damit auch ein Fall schwerer Geschäftsschädigung.

Tätigkeit ist ganz im Sinne der Sicherheit Tausender Gäste

Seit Jahren bewirtschaftet Schacht III mit dem hauseigenen Catering-Service Veranstaltungen aller Art im Kultursaal. Unser Service geht dabei sehr sorgsam mit allen hygienischen Vorschriften um. Die städtische Lebensmittelkontrolle bestätigte dies bei jeder Kontrolle. Ganz im Sinne der Sicherheit Tausender Gäste findet immer eine kompetente Beratung zur Einhaltung von zwei Fluchtwegen im Brandfall mit dafür eigens vom Architekten erstellten Bestuhlungsentwürfen statt. In den Verträgen ist der Umgang mit leicht brennbaren Materialien, mit Kerzen im Sinne der Brandschutzverordnung geregelt ...

 

Vom Standpunkt der Gastronomie ist der Saal hervorragend geeignet für öffentliche Anlässe. Alle unsere Gäste, die im Kultursaal gefeiert haben, waren zufrieden, voll des Lobes und würden jederzeit dort wieder feiern.

Wir fordern:

Sofortige Rücknahme der Nutzungsunterlassung und der Androhung von Zwangsgeldern!