Genua

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Zahl der Todesopfer steigt noch weiter an

Nach dem Einsturz der Autobahnbrücke Ponte Morandi (Baujahr 1967) in Genua ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf 42 gestiegen. Rund Tausend Rettungskräfte haben auch in der Nacht bei Flutlicht nach Überlebenden gesucht. Die Brücke war am Dienstagmittag in 45 Metern Höhe auf einer Länge von rund 100 Metern eingestürzt. Zu der Zeit herrschte starker Verkehr und ein schweres Unwetter. Bevor die genauen Ursachen erforscht sind, schieben die Autobahnbetreiber und die italienische Regierung die Verantwortung hin und her und jeweils anderen in die Schuhe.