Bangladesch

Hunderttausende in weltgrößtem Flüchtlingscamp unterversorgt

Ein Jahr nach der brutalen Vertreibung der Minderheit der Rohingya aus Myanmar ist ein Großteil der Flüchtlinge weiter unterversorgt. Darauf weist Caritas International zum Jahrestag der ethnischen Säuberung inklusive Massenvergewaltigungen durch das Militär hin. "Für die meisten Menschen reicht es täglich gerade einmal für das Allernötigste", berichtet Caritas-Helfer Stefan Teplan unmittelbar nach seinem Besuch in dem inzwischen weltgrößten Flüchtlingscamp nahe Cox's Bazar in Bangladesch.