Flüchtlingspolitik

Wieder über hundert Menschen im Mittelmeer ertrunken

Bei einem Bootunglück im südlichen Mittelmeer sind mehr als hundert Flüchtlinge aus dem Sudan, Mali, Nigeria, Kamerun, Ghana, Libyen, Algerien und Ägypten ums Leben gekommen. Aus Berichten von 55 Überlebenden geht hervor, dass insgesamt 165 Menschen an Bord des Schlauchbootes waren, wie „Ärzte ohne Grenzen“ am Dienstag in Rom mitteilte. Unter den Toten seien vermutlich 20 Kinder. Die barbarische EU-Flüchtlingspolitik muss gestoppt werden!