Irak

Massengräber mit Opfern des faschistischen "IS" gefunden

Im Irak sind nach UN-Angaben mehr als 200 Massengräber mit den Leichen von 6.000 bis 12.000 Opfern entdeckt worden. Sie seien vermutlich Opfer der Terroristen des "Islamischen Staates" (IS) geworden. Die exakte Zahl der Toten sei schwer zu schätzen, da bisher nur 28 ausgegraben worden seien. Unter den Toten sind dem Bericht zufolge Frauen, Kinder, Alte und Behinderte, aber auch Angehörige der irakischen Armee und Polizei. In manchen Fällen warf der "IS" die Opfer tot oder lebendig in Brunnen oder Erdlöcher, anstatt für sie Gräber auszuheben.