„Wir-haben-es-statt“-Demonstration

„Wir-haben-es-statt“-Demonstration

MLPD-Umweltgruppe aktiv

Am 19. Januar fand die 9. „Wir-haben-es-satt“-Demonstration anlässlich der "Grünen Woche"-Landwirtschaftsmesse statt.¹

Korrespondenz aus Berlin
MLPD-Umweltgruppe aktiv

Auf der „Wir-haben-es-satt-Demonstration verteilte die Umweltgewerkschaft ein Flugblatt mit dem Titel „Wir haben die kapitalistische Agrarpolitik statt“! Das rückte die Verursacher ins Visier. Sie trat für den gemeinsamen Kampf der Bauern und Landarbeiter mit den Industriebelegschaften ein. Dabei kritisierte sie, dass der offizielle Demoaufruf illusionäre Hoffnungen in die Bundesregierung setzt, wenn es darin heißt: „Agrarministerin Julia Klöckner darf sich nicht länger vor den Karren der Agrarlobby spannen lassen.“

Gute Gespräche am MLPD-Stand

Am mobilen Stand der MLPD-Umweltgruppe wurden mehrere Exemplare des Buch „Katastrophenalarm! Was tun gegen die bewusste Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?“ verkauft. Gute Gespräche gab es um die Frage, dass revolutionäre Veränderungen und eine revolutionäre Partei notwendig sind, will man eine globale Umweltkatastrophe verhindern. Auch konnten wir, ansetzend an Forderungen gegen die EU-Subventionen an Großagrarier, Unterschriften für die Wahlzulassung der Internationalistischen Liste/MLPD sammeln.

MLPD-Umweltgruppe war bereits bei „Fridaysforfuture“ aktiv

Mehrere Interessenten für eine geplante Studien- und Widerstandsgruppe zum Buch „Katastrophenalarm“ wurden gewonnen. Diese soll sich vor allem an die Jugend richten. Dafür hatte die Umweltgruppe bereits am Vortag bei der Aktion „Fridaysforfuture“ geworben. Eine Aktion, die auch zur Werbung weiterer Teilnehmerinnen und Teilnehmer genutzt werden soll, wird für Freitag, den 25. Januar, geplant, wenn Schülerinnen, Schüler, Studentinnen und und Studenten in ganz Deutschland anlässlich der Tagung der Kohlekommission demonstrieren werden. Die Berliner Aktion wird um 12 Uhr vor dem Bundeswirtschaftsministerium stattfinden. Das ist etwas Neues, das wir unbedingt unterstützen wollen.

 

Hier kann das Buch "Katastrophenalarm! Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?" von Stefan Engel gekauft werden!