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"Uwe Hück hat in der Porsche-Belegschaft viel Schaden angerichtet"

Uwe Hück, bisher Betriebsratsvorsitzender und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bei Porsche, tritt von seinen Ämtern bei Porsche zurück und geht in die Kommunalpolitik.

Leserbrief

Das berichtete Rote Fahne News vorgestern in einer Kurzmeldung, zu der ein Leser schrieb:

 

"Uwe Hück hat jeden kämpferischen Kollegen aktiv und aggressiv angegriffen und gemobbt. Er hat den Kämpfer-Kollegen Ulrich Schirmer massivst gemobbt und Kettenentlassungen gegen ihn aktiv vorangetrieben.

 

Dem Kollegen Volker Kraft, Schwerbehindertenvertreter der Offensiven Metaller bei Daimler Untertürkheim, hat er öffentlich auf der Vertreterversammlung der IG Metall Stuttgart Prügel in der Unterführung angedroht.

 

Und zuletzt hat er den Umweltkämpfer und IG Metall-Kollegen Sigmar Herrlinger, der den Abgasbetrug bei Porsche aufdeckte, auf der Betriebsversammlung für vogelfrei erklärt. Auch hier folgten Kettenentlassungen.

 

Uwe Hück ist in jeder Hinsicht unkollegial, unmoralisch und hat keinen Anstand. Er verletzt komplett den kollegialen Umgang in der IG Metall."