Göttingen

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Große Solidarität mit der "Jüdischen Stimme"

Der Vorstand der Dr. Röhl-Stiftung hält daran fest, den diesjährigen Göttinger Friedenspreis an die "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost" zu verleihen.

Korrespondenz

Angesichts der Hetze und der Einschüchterungsversuche der reaktionären zionistischen Israel-Lobby ist das ein mutiges Signal.

 

Der Vorstand des Instituts für Palästinakunde e.V. bedankt sich aus diesem Anlass bei allen, die sich öffentlich gegen die Torpedierung der Preisverleihung ausgesprochen haben, darunter den Mitgliedern der Jury des "Göttinger Friedenspreis" und den 90 prominenten jüdischen Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern der "Ehrenerklärung" für die "Jüdische Stimme". Die Preisverleihung wird am 9. März stattfinden - wo, ist noch nicht klar, weil ja die Göttinger Universität keinen Raum zur Verfügung stellen will bzw. darf.

 

Eine Solidaritäts- und Protesterklärung hat auch das Internationalistische Bündnis in Kassel auf einer Versammlung am 17. Februar verabschiedet.