Argentinien

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Proteste gegen Macri gehen weiter

Am Freitag, den 1. März nahmen in Buenos Aires und in anderen argentinischen Städten wieder Zehntausende an Lärmkundgebungen (Ruidazos) gegen die unsoziale Politik der Regierung Macri teil. Die ganze Woche war geprägt von Widerstandsaktionen: die Piqueteros protestierten gegen die Erhöhung der Stromtarife, 10.000 Transportarbeiter versammelten sich vor dem Coca-Cola-Werk in Buenos Aires, um gegen geplante Entlassungen zu protestieren.