Währungspolitik

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BRD-Wirtschaft profitiert am meisten von Euro-Einführung

Nach einer Untersuchung des Zentrums für Europäische Politik hat Deutschland durch die Euro-Einführung im Jahr 1999 fast 1,9 Billionen Euro hinzugewonnen. Der Grund dafür sei, dass „Deutschland im Zuge der Eurokrise ab 2011 von vielen Investoren als 'sicherer Hafen' betrachtet worden sei. Zum anderen hätte Deutschland ohne Euro seine Währung aufwerten müssen, was die Exporte massiv belastet hätte“.¹ Das unterstreicht, warum der BRD-Imperialismus die Führungsrolle in der EU und ein besonderes Interesse daran hat, dass dieses imperialistisches Bündnis nicht auseinanderbricht.