Pfingstjugendtreffen

Pfingstjugendtreffen

Das Festival der Zukunft vorbereiten

Vom zweiten bundesweiten Vorbereitungstreffen für das 19. Internationale Pfingstjugendtreffen berichtet die Koordinierungsgruppe:

Korrespondenz
Das Festival der Zukunft vorbereiten
(grafik: 19. Internationales Pfingstjugendtreffen)

Am vergangenen Wochenende fand das zweite bundesweite Vorbereitungstreffen für das 19. Internationale Pfingstjugendtreffen erfolgreich statt. Zirka 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, darunter viele Jugendliche, diskutierten die spannende politische Entwicklung, tauschten sich über den Stand der Vorbereitung aus und trafen Beschlüsse über Programmeckpunkte und die weitere Öffentlichkeits- und Bündnisarbeit.

 

Sie kamen aus: Themar, Sonneberg, Coburg, Jena, Eisenach, Hagen, Gießen, Göttingen, Karlsruhe, Duisburg, Rüsselsheim, München, Gelsenkirchen, Nürnberg, Essen, Stuttgart, Heilbronn, Reutlingen, Albstadt, Rostock und weiteren Städten.

"Pfingstjugendtreffen is for future"

Es wurde beschlossen, dass wir uns aktiv an der Fridays-for-Future-Bewegung beteiligen und dort viele Jugendliche für die Vorbereitung und Durchführung des Pfingstjugendtreffens gewinnen. Wir wollen auch europaweit Delegationen einladen. Denn: "Pfingstjugendtreffen is for future“!

 

Damit es nicht beim spontanen Auf und Ab der Bewegung bleibt, brauchen wir den Erfahrungsaustausch, Bewusstseinsbildung, den Zusammenschluss von Jugendrebellion und Arbeiterbewegung und wir brauchen eine nachhaltige Organisierung. Alles das wird mit dem Pfingstjugendtreffen auf die Beine gestellt.

Große Offenheit und Begeisterung ...

Zur Zeit wurde von 17 Vorbereitungsgruppen, für die der REBELL Verantwortung übernommen hat, berichtet. In Thüringen gibt es diese bisher in Gera, Jena, Eisenach, Weimar, Erfurt und im nahegelegenen Coburg. Es gibt eine große Offenheit und Begeisterung für das Pfingstjugendtreffen.

... aber auch antikommunistischer Gegenwind

Gleichzeitig kommt zum Teil auch Gegenwind auf, in dem die Vorbereitungsgruppen sich behaupten müssen. So wurde zum Beispiel von antideutschen Spaltern in Eisenach oder Jena das Tragen von Fahnen verboten oder in Coburg wurde antikommunistisch gehetzt.

 

Die Jugendlichen aus Coburg erzählten selbstbewusst, dass sie sich davon nicht einschüchtern lassen. Solche Spaltungsversuche schaden nur der Bewegung gegen die Rechtsentwicklung der Regierung.

 

Mehr zum 19. Internationalen Pfingstjugendtreffen