Fridays for Future

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Geheimdiensthetze gegen MLPD und REBELL

In einer mir zugänglichen Friday-for-Future-"WhatsApp"-Diskussionsgruppe in Gelsenkirchen verbreitet jemand unter dem Pseudonym „Steffo“ mit der Nummer 0160-5750991 antikommunistische Intrigen und eine Rufmordkampagne gegen die MLPD.

Korrespondenz
Geheimdiensthetze gegen MLPD und REBELL
Der Jugendverband REBELL ist fester Bestandteil von Fridays for Future trotz übler Kampagnen von Spaltern und Liquidatoren (rf-foto)

Mit sogenannten Hintergrundinformationen zu MLPD und dem Jugendverband REBELL will dieser "Steffo" mit den antikommunistischen Kampfbegriffen „Stalinismus“ und „Maoismus“ systematisch Vorbehalte gegen MLPD und REBELL schüren. Der Sozialismus, der für die breiten Massen die größtmögliche Demokratie bedeutet, wird als „Diktatur“ verunglimpft. Wenn er von „Diktatur“ spricht, dann meint er allerdings nicht die Diktatur der Monopole, in der wir aktuell leider leben müssen, und in der die Massen alle paar Jahre zur Stimmabgabe gebeten werden. Sondern er verleumdet bewusst die Diktatur des Proletariats, die nach der erfolgreichen sozialistischen Revolution herrscht, in der die Masse der Werktätigen den Staat führen, breiteste Demokratie ermöglichen und die ehemaligen Ausbeuter aktiv daran hindern werden, noch einmal die Macht zu ergreifen.

"Verfassungsschutz" und ultrarechter "Extremismusforscher" als Quellen

Ganz übel wird es, wenn er die Bundeszentrale für politische Bildung, Sprachrohr des Inlandgeheimdienstes „Verfassungsschutz“, oder den im Auftrag des „Verfassungsschutzes“ arbeitenden „Extremismusforscher“ Prof. Eckhard Jesse bemüht. Aus diesen Diensten heraus wurden jahrelang faschistische Terroristen wie der NSU protegiert. Man muss einmal gründlich darüber nachdenken, wer ausgerechnet deren Lügenmärchen weiterträgt und warum.

Wer ist „Steffo“?

"Steffo" bietet weitere Dienste an: „Falls ihr das irgendwann mal für" ... (andere Gruppen) "braucht, machen wir das natürlich auch gerne ...“. Bezeichnend! Mit der Formulierung „Ihr“ macht er klar, dass er nicht aus der Gelsenkirchener Bewegung kommt, sondern von außen. Und wenn er von „Wir“ spricht, wird deutlich, dass er nicht alleine agiert, sondern mit einer Gruppe. Wer sind diese Leute? An einer Stärkung des überparteilichen Charakters der Umweltbewegung haben sie offenbar kein Interesse. Im Gegenteil!

 

Die Breite der Bewegung und ihre Offenheit auch für kapitalismuskritische und revolutionäre Kräfte ist ein Trumpf. Wer wirksam für Umweltschutz kämpfen will und die Breite, Selbständigkeit und Überparteilichkeit stärken will, muss solchen Spaltern die rote Karte zeigen.

 

Die MLPD wird weiter die gleichberechtigte, überparteiliche, antifaschistische, kämpferische und demokratische Zusammenarbeit verteidigen. Sie lässt sich von niemandem ihr Recht nehmen, in der Bewegung aktiv mitzuarbeiten, die Rebellion der Jugend zu organisieren, eine internationale Widerstandsfront aufzubauen und für den Sozialismus als gesellschaftliche Perspektive zu werben.