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Gut 500 Kinder und Jugendliche sind Fridays for Future am letzten Schultag

Am 12. April, dem letzten Schultag vor Ostern, trafen sich vormittags in Darmstadt gut 500 weit überwiegend junge Demonstrantinnen und Demonstranten zur Fridays-for-Future-Demo (FFF).

Korrespondenz
Gut 500 Kinder und Jugendliche sind Fridays for Future am letzten Schultag
Fridays for Future in Hessen. Hier vor kurzem in Frankfurt am Main (rf-foto)

Zu dieser FFF-Demonstration in Darmstadt waren weniger aber kapitalismus-kritischere Schilder da – zum Beispiel: „Science not Silence“, also Wissenschaft, nicht Schweigen. Oder in Anlehnung an die Bibel wurde die Mutwilligkeit der Umweltzerstörer angeprangert: „Herr vergib ihnen NICHT, den sie wissen, was sie tun.“ „Keine Subventionen für die Ölindustrie“. Aber auf schwarzen Kärtchen hieß es auch „Go Nuclear“. Hier gilt es, die Auseinandersetzung zu suchen, dass die nicht beherrschbare und deshalb gefährliche Kerntechnik, mit ihrem Jahrtausende strahlenden Müll keine umweltfreundliche Alternative und erst recht keine Brückentechnologie ist.

Parteifahnen waren akzeptiert

Heute waren Parteifahnen akzeptiert, aber „Partei-Flyer“ sollten nicht verteilt werden. Die Umweltgewerkschaft trat für den Zusammenschluss ein – unter anderem am 1. Mai. Unter der Fahne der Internationalistischen Liste / MLPD und des Jugendverbands REBELL gab es Werbung für das 19. Internationale Pfingstjugendtreffen (siehe Rote Fahne News!) und für das Buch “Katastrophenalarm!“ (siehe hier!) Der REBELL warb für Mitglieder unter der Aufforderung: „Nicht nur freitags für die Zukunft!“.

Interesse am Buch "Katastrophenalarm! Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?"

So gut wie alle Jungen und Älteren äußerten sich positiv und zustimmend interessiert zum Flyer des Buchs „Katastrophenalarm! Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?“ - dies in Zusammenhang mit Erläuterungen seines wesentlichen Inhalts: Mutwilligkeit der Zerstörung / Zusammenwirken der verschiedenen Umweltzerstörungen mit Extra-Effekt / Notwendigkeit des gesellschaftlichen Paradigmenwechsels dazu, dass vor allem Finanzkonzerne die Menschheitsgeschichte bestimmen / Hinweis auf über 100 Leute, die zum Inhalt beigetragen haben - mit besonderer Wissenschaftlichkeit des Buchs.