Peru

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Veranstaltung zum Aufbau der antiimperialistischen und antifaschistischen Einheitsfront

Die dritte Weltkonferenz der ICOR (International Coordination of Revolutionary Parties and Organisations) diskutierte 2017 die Notwendigkeit, im weltweiten Kampf gegen den Imperialismus breit die Kräfte zusammenzuschließen. Über Fortschritte dabei berichtet folgende Korrspondenz:

Korrespondenz aus Lima
Veranstaltung zum Aufbau der antiimperialistischen und antifaschistischen Einheitsfront
Straßenszene aus Peru 2018 (rf-foto)

Aufgrund der Notwendigkeit dieses Zusammenschlusses breiter Kräfte im weltweiten Kampf gegen den Imperialismus beschloss die dritte Weltkonferenz der ICOR die Initiative für den Aufbau einer antiimperialistischen und antifaschistischen Einheitsfront gegen Faschismus und Krieg ...

Peru: Das erste nationale Komitee dieser Einheitsfront

Die peruanischen ICOR-Organisationen Bloque Democrático Popular und Partido Marxista-Leninista del Perú ergriffen die Initiative dazu und luden zu einer Veranstaltung mit der Hauptkoordinatorin der ICOR, Monika Gärtner-Engel, in Lima ein ...

Solidarität mit dem venezolanischen Volk gegen den US-Imperialismus

Zur Veranstaltung kamen auch weitere Vertreterinnen und Vertreter von linken und revolutionären Organisationen der Arbeiterbewegung. Sie alle stellten ihre Ideen und Erwartungen zur antiimperialistischen Einheitsfront dar – dabei spielt aktuell vor allem die Solidarität mit dem venezolanischen Volk gegen den US-Imperialismus eine zentrale Rolle ... In ihrer Rede machte Monika Gärtner-Engel deutlich, dass die weltweite Entwicklung den Widerstand der Massen an verschiedensten Fragen herausfordert ...

Weg zum Aufbau der Einheitsfront ist genau richtig

Monika Gärtner-Engel stellte heraus, dass dieser Weg der peruanischen Genossinnen und Genossen, Freundinnen und Freunde zum Aufbau der Einheitsfront genau richtig ist: die antiimperialistische Einheitsfront ist kein abstraktes Gebilde, sondern bedeutet den Zusammenschluss der Kräfte in der konkreten und lebendigen politischen Arbeit – so werden in Peru die Schwerpunkte die Solidarität mit Venezuela und mit dem Kampf der Bergarbeiter sein.

 

Unter den Anwesenden herrschte richtige Aufbruchstimmung. Zum Schluss unterschrieben alle anwesenden Organisationen den Aufruf und es wurde vereinbart, in der darauffolgenden Woche ein erstes Treffen des nationalen Komitees durchzuführen.

 

Hier kann eine ausführlichere Fassung der Korrespondenz gelesen werden!