Iran

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Die Werktätigen werden überflutet

Seit zwei Wochen regnet es massiv im Iran. Tausende Dörfer und Städten sind überflutet und ruiniert, 5000 Brücken zerstört. Und Hunderte Menschen wurden getötet und vermisst und Hunderttausende sind obdachlos geworden.

Von Freunde der Icor, Hamburg

Der andauernde Regen und das Umwetter im Iran sind ein Ergebnis der vom Kapitalismus manipulierten Natur. Aber das Ausmaß des Ruins und des menschlichen Schadens ist die Folge der Politik des faschistischen iranischen Regimes.

 

Im Iran sind von den 80 Millionen Einwohnern, 54 Millionen Arbeiter und ihre Familienmitglieder. Sie werden stark ausgebeutet und leben im beispiellosen Elend. Gerade diese gesellschaftliche Klasse ist am meisten von der Überflutung betroffen. Das Regime schickt die bewaffneten „Wächter“ an Ort und Stelle um die betroffenen Menschen zu kontrollieren und damit diese „Ruhe“ bewahren. In den Dörfern und den Städten haben sich die Menschen selbst organisiert, um sich zu retten und anderen zu helfen.

 

Sie sammeln Hilfsgüter und versuchen diese zu den Betroffenen zu transportieren, aber die Güter werden von den Agenten des Regimes in der Nacht gestohlen und in den anderen Gegenden verkauft. Vor vielen Jahren haben einige Politiker ausgetrocknete Flussbetten beschlagnahmt und den armen Arbeitern verkauft. Gerade auf solchen getrockneten Flussbetten wurden Tausende Häuser gebaut. Die Bauunternehmer haben mit schlechtem Material nicht standardisierte Brücken gebaut. Gerade diese Brücken sind durch die Überflutung ruiniert. Iran unter dem Kapitalismus ist ein geraubtes und ruiniertes Land geworden. Einziger Ausweg ist der Kampf um den Sozialismus.

 

Sach- und Geldspenden können über die Freunde der ICOR, Hamburg so weiter geleitet werden, dass sie auch direkt bei den Betroffenen im Iran ankommen.

Mail an: Griesbaum-HH@web.de