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Bundesweite Solidarität mit den 7000 politischen Gefangenen

Am 11. Mai versammelten sich über 1000 meist kurdische Menschen aus ganz Deutschland in der Friedrich-Ebert-Straße vor dem DGB-Haus in Düsseldorf.

Korrespondenz aus Düsseldorf
Bundesweite Solidarität mit den 7000 politischen Gefangenen
(rf-foto)

Der Protest der rund 1.000 Kurdinnen und Kurden am 1. Mai in Düsseldorf führte mit einer Demo und Menschenkette bis zum Landtag. Sie fordern das Ende der Isolationshaft von Abdullah Öcalan, und die Freilassung der politischen Gefangenen.

 

7000 von ihnen sind seit fast 200 Tagen im Hungerstreik, werden dabei in den Gefängnissen nicht angemessen versorgt, misshandelt und gefoltert. Manche sind mittlerweile in akuter Lebensgefahr.

Internationalistische Liste / MLPD überbrachte Solidarität

Die Internationalistische Liste / MLPD überbrachte die uneingeschränkte Solidarität und Unterstützung der Forderungen. Gespräche über die Wahlzeitung der Internationalistischen Liste / MLPD zur Europawahl machten oft erst deutlich, dass unsere dauerhaft in Deutschland lebenden Migrantinnen und Migranten mit deutschem Pass diesmal auch wählen können und sollten, weil es eine echte Alternative gibt: "Rebellion gegen die imperialistische EU ist gerechtfertigt".

 

Da zählt jede Stimme! Einige spendeten gerne dafür und überlegten erstmals, Mitglied in der MLPD oder beim Jugendverband REBELL zu werden. Unser gemeinsamer Kampf geht weit über die Europawahlen hinaus.

Tausende Mütter bangen um das Leben ihrer Kinder

Tausende Mütter bangen um das Leben ihrer Kinder. Das weiße Kopftuch bringt diese Trauer und Sorge der Mütter zum Ausdruck. Eine türkische Frau meinte zur MLPD: Am Muttertag weinen viele Mütter, andere bekommen Blumen. Sollten wir unseren Muttertag nicht gemeinsam und in internationaler Solidarität für Freiheit begehen?