Flüchtlinge

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Umweltgewerkschaft unterstützt den Protest gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung

Die Ortsgruppe Essen der Umweltgewerkschaft unterstützt den Protest gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung und fordert die Stadt Essen auf, sich der Städte-Initiative: „Städte sicherer Häfen" anzuschließen.

Von Umweltgewerkschaft Ortsgruppe Essen

Heute findet eine Kundgebung gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung und für die Menschenrechte der Geflüchteten statt. (mehr dazu hier!)

 

Dazu erklärt die Essener Ortsgruppe der Umweltgewerkschaft: "Wir organisieren den Widerstand sowie die gegenseitige Hilfe und Solidarität für Opfer der Umweltzerstörung, welche bereits eine Hauptursache für Fluchtbewegungen geworden ist. Daher rufen wir auf zur Teilnahme an der Kundgebung "Seenotrettung ist kein Verbrechen!" am Samstag, 6. Juli, um 14 Uhr auf dem Kennedyplatz.

Menschlichkeit kennt keine Obergrenzen!

Wir fordern die Stadt Essen auf, sich der Initiative "Städte sicherer Häfen" anzuschließen (mehr dazu hier). Seit Herbst 2018 haben sich mehr als 62 Kommunen in Deutschland zu Sicheren Häfen erklärt – und ständig kommen neue hinzu (Stand: 27. Juni 2019). Auch wenn die jeweiligen Erklärungen unterschiedlich weit gehen, zeigen die Ratsbeschlüsse, dass sich Städte, Gemeinden und Landkreise gegen das Sterben im Mittelmeer und die Kriminalisierung der Seenotretterinnen und Seenotretter engagieren."

Die Stadt Essen darf dabei nicht beiseite stehen.

Weitere Informationen hier!