Autozulieferer

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Hella vernichtet in Lippstadt 200 Arbeitsplätze

Der Scheinwerfer- und Autoelektronikhersteller Hella vernichtet am Stammsitz Lippstadt 200 Arbeitsplätze. Mehrere Großaufträge seien an Hella-Werke in Osteuropa gegangen. Die deutsche Produktion sei "nicht konkurrenzfähig" gewesen. Die Beschäftigten hatten sich darauf eingelassen, zweieinhalb Stunden pro Woche unbezahlt zu arbeiten. Jetzt sieht man, was die im Gegenzug versprochene "Jobgarantie" wert ist. Selbst wenn es tatsächlich keine Kündigungen geben sollte, sind Abfindungen oder Versetzung nach Hamm keine Alternative. Die Arbeitsplätze fehlen heute und in Zukunft.