Essen

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Solidarität mit der Widia-Belegschaft

Für das kommunalpolitische Bündnis "Essen steht AUF" hat Vorstandssprecher Dietrich Keil den Kolleginnen und Kollegen bei Widia die Solidarität ausgesprochen.

Essen steht AUF

Rote Fahne News berichtete am 11. Juli von der geplanten Schließung des Essener WIDIA-Werks.

 

In der Solidaritätserklärung heißt es: "Liebe Kolleginnen und Kollegen, das kommunalpolitische Bündnis 'Essen steht AUF' erklärt sich solidarisch mit Eurem Protest gegen den kaltschnäuzigen Beschluss des US-Mutterkonzerns Kennametal, das Essener Werk zu schließen.

 

Einzig und allein, um den Profit für die Aktionäre zu erhöhen, soll die Produktion des Traditionswerks unter anderem nach China zu Billigstlöhnen verlagert werden. Die 400 WIDIA-Kolleginnen und -Kollegen hier sollen dafür bluten.

 

Jahrzehnte haben sie saubere Arbeit gemacht und die Profite der Konzernherren erarbeitet. Aber sie haben sich auch nichts gefallen lassen – der Kampf der WIDIA-Belegschaft für Arbeiterinteressen hat ebenso jahrzehntelange Tradition in Essen.

 

Euer Protest und Widerstand findet jede Unterstützung von 'Essen steht AUF': Der Kampf um eure Arbeitsplätze ist auch ein Kampf für die Zukunft – der Jugend!"

 

Mit herzlichen Grüßen