Arbeitskräfte

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Deutschland profitiert von südosteuropäischen Exodus

Zwei Million Menschen aus Rumänien, 700.000 aus Bulgarien, 230.000 aus Kroatien, 400.000 aus Griechenland und 200.000 aus Ungarn sind von 2010 bis 2017 ausgewandert. Es sind meist junge, gut ausgebildete Menschen, die in Südosteuropa z.B. in der Industrie und im Handwerk oder im Gesundheitswesen fehlen. Besonders Deutschland profitiert davon. So will Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ausgebildete Pflegekräfte im Kosovo zur Entschärfung des hiesigen Pflegenotstandes abwerben.