Geschichtswerkstatt

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Volle Solidarität gegen Morddrohungen

Die Hamburger Geschichts- und Kulturwerkstatt erklärt ihre Solidarität mit den, von faschistischen Morddrohungen betroffenen, führenden Politikern der MLPD.¹

Von Hamburger Geschichts- und Kulturwerkstatt

„Liebe Genossinnen und Genossen, wir wollen euch, insbesondere den Genossinnen und Genossen die neuerdings und wiederholt von faschistischen Morddrohungen betroffen sind, unsere volle Solidarität aussprechen.

 

Wir sind zum einen betroffen über solche Vorgänge, mit denen Faschisten solche Drohungen ausstoßen können. Und wir nehmen dies sehr ernst, das zeigt der jüngste Mord an dem Kasseler CDU-Politiker. Aber auch die Art und Weise wie faschistische Terrorbanden wie die NSU - sozusagen unter staatlicher Aufsicht - ein Jahrzehnt lang ihre Blutspur durch die ganze Republik ziehen konnten.

 

Faschismus ist ein Verbrechen und gedeiht im Windschatten der Rechtsentwicklung der Regierung und Herrschenden – auch hier in Deutschland. Schon in der Geschichte haben die Faschisten ihren Terror insbesondere gegen die revolutionäre Arbeiterbewegung gerichtet. Sie werden damit nicht durchkommen! Wir wissen, dass ihr euch von diesen Drohungen nicht einschüchtern lasst. Wir versichern euch unsere unverbrüchliche Solidarität.

 

Mit solidarischen und herzlichen Grüßen von der Waterkant“