20. September

20. September

IG Metall ruft zur Beteiligung am Klimaaktionstag auf

In einer Erklärung vom 26. August 2019 schreibt die IG Metall, dass die Jugendumweltbewegung "Fridays for Future" und die IG Metall das Ziel eint, die drohende Klimakatastrophe abzuwenden.

Korrespondenz

Die IG Metall begrüßt es daher, so die Erklärung, wenn ihre Mitglieder sich im Rahmen der arbeitsrechtlichen Spiel­räume am Klimaaktionstag am 20. September beteiligen. Außerdem bestehe eine große Bereitschaft, gemeinsam mit den Aktivistinnen und Aktivisten von Fridays for Future für konkrete Maßnahmen einzutreten, z.B. für die kostenfreie Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel durch Schülerinnen und Schüler, Studierende und Auszubildende. Hierzu und zu weiteren Maßnahmen, die dem Klimaschutz dienen, soll insbesondere vor Ort und mit der IG Metall-Jugend ein Zusammenarbeit erfolgen.

 

Dass der Aufruf auch auf das Pariser Klimaabkommen Bezug nimmt, ist umstritten. Viele IG-Metall-Mitglieder und FFF-Aktivisten halten dieses Abkommen für unzureichend und wollen, dass die Hauptverursacher der heraufziehenden Umweltkatastrophe angegriffen werden. Über verschiedene Auffassungen kann die Auseinandersetzung am besten bei der gemeinsamen Teilnahme am 20. September geführt werden.

 

Der gesamte Aufruf der IG Metall ist zum Beispiel auf der Website der IG Metall Berlin-Brandeburg-Sachsen zu lesen.