Saarbrücken

Saarbrücken

10.000 Demonstranten in Saarbrücken bei Fridays for Future

Prägend war in Saarbrücken eine grundkritische Haltung gegenüber der Merkel-Regierung und ihren groß angekündigten Umweltbeschlüssen.

Korrespondenz

Die antikapitalistische Haltung hat eine deutliche Breite erreicht: natürlich in unserem Auftreten, aber auch auf kirchlichen Transparenten (Ökumene) und in den Sprechchören der Jugendlichen.

 

Der Versuch einiger selbstherrlicher Orga-Leute, die MLPD am Zeigen der Parteifahnen und an Verteilen von Flyern zu hindern, ging fehl. Unverschämt war dann ein Sprecher, der die MLPD mit Faschisten gleichsetzte. Mit angestimmten Sprechchören "Fahnen runter" konnte sie einen Teil der Zuhörer zeitweise in ihre Hetze einbeziehen. Dagegen protestierten wir laut und zeigten unsere Fahnen umso deutlicher.

 

Später stellte sich heraus, dass sie bei vielen das Gegenteil erreicht hatten: Neugierde über die MLPD und Interesse an unseren Flyern. Eine Frau kam extra zu uns: "Ich bin zwar nicht euer Fan, aber was die zur MLPD gesagt haben, ist nicht in Ordnung. Ihr gehört doch selbstverständlich dazu."