Leverkusen

Leverkusen

"Alle demokratischen Kräfte müssen an einem Strang ziehen"

Weit über 1000 Menschen, jung und alt, nahmen an der Kundgebung und der anschließenden Demonstration über die Stadtautobahn/Europaring teil. Eine Vielzahl von Plakaten war sichtbar.

Korrespondenz
"Alle demokratischen Kräfte müssen an einem Strang ziehen"
Das schöne Umwelttransparent der MLPD, hier in Leverkusen (rf-foto)

Der Wille, dass alle demokratischen Kräfte an einem Strang ziehen müssen, um gegen die Umweltkatastrophe zu kämpfen, war deutlich spürbar. Die MLPD hat selbstbewusst ihr Transparent und ihre Fahnen getragen. Es gab den "Wunsch" der Demo-"Leitung", dass Parteien nur ein Mal mit ihrem Emblem auftreten. Es gab aber auch keinen weiteren Protest oder Auseinandersetzungen zu unserer Teilnahme mit mehreren Emblemen. Die SPD war auch sichtbar. Die GRÜNEN fehlten, zumindest sah man sie nicht.

 

Unsere MLPD- Vertreterin konnte einen offensiven Beitrag halten. Darin griff sie die Hauptverursacher der Umweltkatastrophe an, die Monopole, darunter die Autoindustrie wie z. B. VW. Sie betonte die Notwendigkeit der überparteilichen Zusammenarbeit in der FFF-Bewegung auf antifaschistischer Grundlage und swe Kapitalismuskritik in der FFF-Bewegung. Es gab dazu sehr große Zustimmung der Zuhörerinnen und Zuhörer. Die Aussage im Beitrag, dass eine grundlegende gesellschaftliche Veränderung, der Sozialismus, erst alle Umweltprobleme lösen kann, regte viele zum Nachdenken an.

 

Aus den Betrieben waren zumindest als Delegationen keine Teilnehmer sichtbar. Da gilt es sicher eine Schippe zuzulegen.

Die Demo rief:
"Streik in der Schule, Streik im Betrieb. Das ist die Antwort auf eure Politik."